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Nelson National ParkDieser Nationalpark schützt 102,000 ha des nördlichsten Teils der "Southern Alps". Er bietet ruhige Buchenwälder, karge Berge, klare Flüsse und Seen in allen Größen.

Natur, Kultur und Geschichte

Während der letzten Eiszeit haben massive Gletscher gewaltige Mulden ausgemeißelt und damit die beiden Seen Rotoiti und Rotoroa geschaffen, die dem Park seinen Namen geben. Sie sind die größten Seen in diesem Gebiet und von kargen Bergen umgeben.

Die Vegetation besteht überwiegend aus Rot- und Silberbuchen. Man findet sie in den niedrigeren und wärmeren Gebieten. Höhere Lagen ist die Gebirgsbuche beheimatet. Die Waldgrenze ist außergewöhnlich für diese Region. Sie verläuft sehr abrupt und gerade wie mit einem Lineal gezogen. Im Sommer blühen hier sehr viele Blumen, jedoch in eher blassen Blau-, Weiß- und Gelbtönen.

Die Wälder beherbergen viele Vögel wie Blaumeisen, Rotkehlchen und den "tiny rifleman", Neuseelands kleinster Vogel. In manchen Regionen findet man auch den Südinsel Kaka (Papagei). Ein besonderes Highlight des Park ist das Rotoiti Nature Recovery Project. Hier wird versucht, in einer abgegrenzten Zone einen Lebensraum für einheimische Arten zu schaffen.

Anreise

Der Nelson Lakes National Park befindet sich im Norden der Südinsel. Den Zugang bildet St. Arnaud, ein malerisches Dorf, nur 1 Stunden Fahrt von Nelson oder Blenheim entfernt.

St. Arnaud und Lake Rotoiti sind über den State Highway 63 von Blenheim zu erreichen. Eine Seitenstraße auf dem halben Weg zwischen St. Arnaud und Murchison führt zum Lake Rotoroa. Busverkehr nach St Arnaud gibt es in regelmäßigen Abständen. Wassertaxis fahren auf beiden Seen. Einige Unternehmen bieten den Transport von St Arnaud und Nelson Rotoroa sowie zurück bei Bedarf an.

Übernachtungsmöglichkeiten

Im Park findet man eine ganze Reihe von Hütten, die durch ein sehr gutes System von Tracks verbunden sind. In St. Arnaud gibt es 2 Campingplätze sowie eine Reihe Motels und Lodges. Es ist ebenfalls möglich, eine Ferienhütten zu mieten. Am Lake Rotoroa befindet sich eine Touristlodge und eine einfacher Campingplatz.

Die Hauptattraktionen
  • Bergsteigen

    Es gibt eine kleine Anzahl von Bergsteigerrouten, die auch im Winter für erfahrende Bergsteiger und Wandere zugänglich sind.

  • Wintersport:

    Ein kleines Wintersportgebiet befindet sich am Mount Robert. Um dieses zu erreichen, muss man jedoch ca. 11/2 bis 2 Stunden vom Straßenende bergauf laufen.

  • Wanderungen:

    Man findet an beiden Seen ein Netzwerk aus kurzen Tracks vor, auf denen man den Wald und Ufer erforschen kann.

    Längere Wanderungen und alpine Touren sind ebenfalls zu finden. Der bekannteste Track ist der Travers/Sabine Circuit und der Trip bergauf zum Lake Angelus, ein sehr schöner Bergsee. Im Sommer sind diese Track für Leute mit durchschnittlicher Fitness geeignet, im Winter sollte man schon ausreichend Wandererfahrung besitzen, um diese Route zu gehen.

  • Bootsausflüge und Angeln:

    Beide Seen eignen sich für das Angeln von Forellen.
    Wasser-Ski ist auf beiden Seen möglich.
    Ankern ist nicht gestattet.
Bitte beachten sie diese wichtigen Informationen!

Wenn sie Wanderungen und Übernachtungen im Nationalpark planen, denken sie bitte an die notwendige Ausrüstung. Jeder sollte einen Schlafsack , Kochgeschirr und genügend energiereiche Nahrung mitführen. Eine wasserdichte Regenjacke, Hose, Handschuhe ein Hut sowie warme Kleidungsstücke werden empfohlen. Jede Gruppe muss weiterhin einen fähigen Führer besitzt. Bitte erkundigen sie sich in den Department of Conservation Büros über aktuelle Wetter- und Wanderwegkonditionen. Füllen sie dort ein Formular aus, und melden sie sich, wenn nach Ende ihrer Wanderung.

Weitere Informationen bekommen sie unter:

St Arnaud
View Road, St Arnaud
Private Bag
St Arnaud
Tel: 64 3 521 1806
Fax: 64 3 521 1896
Email: starnaudao@doc.govt.nz



 Heaphy Track

Der Heaphy Track beginnt südwestlich von Collingwood an der Ostseite des Kahurangi National Park. TrackEr kann sowohl von Richtung Collingwood als auch von Karamea aus begangen werden.
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 Outdoor-Tipps

Damit die Tage im Outdoor nicht zum Alptraum werden, müssen ein paar wichtige Grundregeln eingehalten werden.

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 DOC - Campgrounds

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