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Wandern in Neuseeland

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RucksackDer richtige Rucksack

Da Rollenkoffer auf Wanderungen eher hinderlich sind, bietet sich ein genügend großer Rucksack für den Transport des Gepäcks an. Bei kurzen Wanderungen reicht ein Daypack; Trailrunner werden mit einem kleinen, etwa 30–40 Liter fassenden Rucksack auskommen, wenn sie nur das Notwendigste mitnehmen. Der normale Mehrtageswanderer wird einen sog. Touren- oder auch Trekkingrucksack mit mindestens 55 Litern, besser etwas mehr, an Volumen benötigen. Größer als 70 Liter sollte der Sack u. E. nicht sein, da man oft der Verlockung erliegen wird, den Platz auch auszuschöpfen – mit entsprechenden Konsequenzen für das Gewicht.

Üblicherweise wird ein Innengestellrucksack das Gerät der Wahl sein, zumal sich ein solcher besser in Bussen und Flugzeugen transportieren lässt. Zwei Kammern (ein Bodenfach für den Schlafsack und weiteres knautschbares Gepäck sowie ein Hauptfach) sind unserer Ansicht nach ausreichend, zumal weiteres Kleinzeug in der Deckeltasche verstaut werden kann. Wer besonderen Wert auf Ordnung legt, kann sich besser mit Beuteln im Hauptfach als mit einer vielfältigen Unterteilung behelfen. Weitere »Anbauteile« außen am Rucksack verschlechtern die Stabilität beim Tragen, können aber manchmal hilfreich sein (z. B. in Form von Fototaschen). Insbesondere wird man ggf. Isomatte und Zelt außen befestigen wollen.

Je kleiner der Rucksack ist, desto wichtiger kann eine Volumenerweiterung werden, wie sie viele Rucksäcke ab der Mittelklasse anbieten. Dabei handelt es sich um einen aus schwächerem Material gefertigten Schlauch, der am oberen Ende des Rucksacks angenäht ist. Bei Bedarf (also kurz nach dem Einkaufen) dient dieser Teil als Stauraum; mit abnehmendem Gepäck verschwindet der "Wurmfortsatz" im Rucksack, der dadurch kompakter wird und sich somit besser tragen lässt. Dass der Rucksack über seitliche Kompressionsriemen für die Regulierung des Volumens besitzen sollte, versteht sich von selbst. Auch ein stabiler Beckengurt sollte ab einer gewissen Rucksackgröße nicht fehlen.

Falls kleinere Abstecher geplant sind, aber auch für Einkaufstouren in den Orten, ist ein zusätzlicher kleiner Rucksack sehr angenehm. Mancher mag es, sich diesen vor die Brust zu hängen, während er/sie den Trekkingrucksack auf dem Rücken trägt. Besser tragbar, vor allem auf längeren Touren, ist meist ein leichter Klein-Rucksack aus sehr dünnem Material, der bei Nichtbenutzung einfach in den großen Rucksack geknautscht wird. Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, dass der kleine Rucksack einen sehr schlechten Tragekomfort hat – besonders, wenn harte oder schwere Gegenstände darin transportiert werden sollen. Zu guter Letzt sollte noch erwähnt werden, dass mancher Trekkingrucksack über ein abnehmbares Deckelfach verfügt. Dieses kann einen Daypack mitunter ersetzen, ist aber zumindest als Hüfttasche gut geeignet.

Eine wichtige Ergänzung darf in Neuseeland nicht fehlen: ein Regenschutz. Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind auch die besten Rucksäcke nicht wasserdicht. Gut geeignet ist ein Poncho, der Träger und Rucksack gleichermaßen schützt, allerdings sehr windanfällig ist. Besser ist eine Regenhülle, die wiederum den Nachteil haben kann, dass sie eventuell im unteren Teil voll Wasser läuft und man das Bodenfach des Rucksacks im Wasserbad spazieren trägt.



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